Es ist Mai. Die Sommerferien beginnen in sechs Wochen. In deinem Lokal stapeln sich die Anfragen von Schülerinnen und Schülern: „Habt ihr was für mich? Drei Wochen, Bedienung, Spülen, alles." Eine 16-Jährige aus der Nachbarschaft, ein 15-Jähriger Cousin der Stammkundin, ein 17-Jähriger, der schon letztes Jahr ausgeholfen hat. Du willst gern — der Sommer ist die Spitzenzeit, du brauchst Hände. Aber was darfst du eigentlich, was nicht?
Bei Gastro Master bauen wir Bestell- und Kassensysteme für über 800 Restaurants in Deutschland. In den Gesprächen mit Gastronomen kommt das Ferienjob-Thema jedes Jahr im Frühsommer auf den Tisch. Die Sommerferien sind in vielen Restaurants die wichtigste Personalzeit — und zugleich diejenige, in der die Gewerbeaufsicht am häufigsten kontrolliert.
In diesem Artikel zeigen wir dir die praktischen Regeln für Ferienjobs in der deutschen Gastronomie 2026. Wer was wann darf, was du als Arbeitgeber zahlst, was du dokumentieren musst — und welche typischen Fehler du vermeidest. Ohne Paragrafen-Zitate im Fließtext, dafür mit klaren Faustregeln.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist ein Ferienjob — und ab welchem Alter geht es los?
- Die 4-Wochen-Regel: Was wirklich erlaubt ist
- Welche Aufgaben darf ein Ferienjobber übernehmen?
- Was zahlst du als Restaurant — Lohn, Steuer, Versicherung
- Praktische Roadmap: Ferienjobber rechtssicher einstellen
- Vorteile für dein Restaurant
- Häufige Fragen aus der Praxis
- Was Gastronomen über uns sagen
- Fazit & nächste Schritte
Das Wichtigste auf einen Blick Das Wichtigste in 60 Sekunden
- Ferienjob ab 15 Jahren möglich — vorausgesetzt, der Jugendliche ist noch vollzeitschulpflichtig.
- Maximal 4 Wochen pro Kalenderjahr in den Schulferien — nicht mehr.
- Gastgewerbe-Sonderregel: Ab 16 darf bis 22 Uhr gearbeitet werden, sonn- und feiertags zugelassen (mit Ausgleich).
- Erlaubt sind: Service, Vorbereitung, Spülen, Kassieren, Gläser polieren, einfache Küchenarbeiten, Bier und Wein servieren ab 16.
- Tabu: Spirituosen ausschenken (erst ab 18), gefährliche Maschinen ohne Schutz, Akkordarbeit, Lieferfahrten.
- Vergütung: kein gesetzlicher Mindestlohn für Jugendliche unter 18 ohne Berufsausbildung — branchenüblich aber 9–13 € brutto pro Stunde.
- Pflicht-Dokumente: Eltern-Einverständnis, ärztliche Erstuntersuchung (kostenlos), schriftlicher Vertrag, Aushang des Jugendarbeitsschutzgesetzes.
1. Was ist ein Ferienjob — und ab welchem Alter geht es los?
Im deutschen Recht ist ein Ferienjob eine besondere Form der Beschäftigung — speziell zugeschnitten auf vollzeitschulpflichtige Jugendliche, die in den Schulferien etwas dazuverdienen wollen. Drei Altersklassen sind im Restaurantkontext relevant.
Bis 14 Jahre — kein Ferienjob im normalen Restaurant. Kinder dürfen in Deutschland grundsätzlich nicht erwerbsmäßig arbeiten. Eine schmale Ausnahme gibt es für 13- und 14-Jährige, aber nur für sehr leichte Tätigkeiten wie Babysitten, Botengänge oder Mithilfe im elterlichen Familienbetrieb. Klassisches Restaurant-Aushilfen geht nicht. Mehr dazu in Darf man mit 14 in der Gastronomie arbeiten?.
15 Jahre — der klassische Ferienjob. Wer 15 ist und noch zur Schule geht, darf in den Ferien arbeiten — aber nur unter bestimmten Bedingungen, die wir gleich im Detail anschauen.
16–17 Jahre — Ferienjob plus reguläre Beschäftigung möglich. Ab 16 öffnet sich für Restaurants die Tür weit: Wer nicht mehr vollzeitschulpflichtig ist, kann auch außerhalb der Ferien beschäftigt werden. Die typische Wochenend-Aushilfe funktioniert ab 16.
Gut zu wissen: Laut Statistischem Bundesamt waren 2024 in Deutschland rund 3,2 Millionen Jugendliche zwischen 15 und unter 18 Jahren als Schüler an allgemeinbildenden Schulen registriert. Eine riesige Zielgruppe für Sommer-Aushilfen — vorausgesetzt, die Regeln werden eingehalten. Quelle: destatis.de.
2. Die 4-Wochen-Regel: Was wirklich erlaubt ist
Hier die zentrale Regel für Ferienjobs in Deutschland 2026.
Maximal 4 Wochen pro Kalenderjahr. Das ist nicht „4 Wochen am Stück verbieten und Rest jobben lassen" — sondern wirklich brutto vier Wochen pro Jahr. Sommerferien drei Wochen, Herbstferien eine Woche — das war's.
Innerhalb dieser vier Wochen gilt:
- Maximal 8 Stunden pro Tag
- Maximal 40 Stunden pro Woche
- 5-Tage-Woche — am Wochenende dürfen zwei Tage gearbeitet werden
- Spätester Arbeitsschluss: 20 Uhr (für 15-Jährige), im Gastgewerbe für 16-Jährige bis 22 Uhr
- Sonn- und Feiertage erlaubt im Gastgewerbe — aber zwei Sonntage pro Monat müssen frei bleiben
- Pausen: 30 Min bei 4,5 bis 6 Std. Schicht, 60 Min ab 6 Std.
Die 22-Uhr-Regel im Gastgewerbe ist eine bundesgesetzliche Sonderöffnung, die kein anderer Branchenverband hat. Sie macht die Gastronomie überhaupt erst zu einem sinnvollen Ferienjob-Markt — denn die echte Spitze (Freitag- und Samstagabend) liegt typisch zwischen 19 und 22 Uhr.
Auf den Punkt: „Vier Wochen klingt wenig, ist aber für die meisten Schülerinnen und Schüler genau richtig. Ein Ferienjob ist Übergang, nicht Daueranstellung — wer mehr will, sollte über eine reguläre Aushilfen-Stelle ab 16 nachdenken."
3. Welche Aufgaben darf ein Ferienjobber übernehmen?
Hier die ehrliche Praxis-Übersicht. Erlaubt sind alle Service- und Vorbereitungs-Tätigkeiten, die nicht als „besonders gefährlich" oder „besonders schwer" gelten.
Erlaubt:
- Tische eindecken und abräumen
- Gläser polieren, Geschirr ausräumen
- Speisen und alkoholfreie Getränke servieren
- Bier und Wein servieren (ab 16 Jahren)
- An der Kasse bedienen
- Telefonbestellungen entgegennehmen
- Vorbereitungsarbeiten in der Küche (Salat waschen, Beilagen anrichten)
- Geschirrspüler bedienen
- Theke wischen, Restaurantbereich säubern
- Gäste begrüßen, Karten reichen
Nicht erlaubt:
- Spirituosen ausschenken oder servieren (erst ab 18 — also Cognac, Whisky, Schnaps, Cocktails mit hartem Alkohol)
- Akkordarbeit — also keine Bezahlung pro ausgelieferte Bestellung
- Lieferfahrten im Lieferdienst (gilt als Akkordarbeit)
- Arbeit an gefährlichen Maschinen — Aufschnittmaschine ohne Schutz, offene Heißfett-Fritteuse, Fleischwolf ohne Sicherung
- Schwere körperliche Arbeit — Getränkekisten heben, schwere Putzarbeiten in Lagerhallen
- Arbeit unter Dauerlärm, Hitze oder mit gefährlichen Reinigungsmitteln
Spezifisch für Bars und Pubs: Die Alkohol-Beschränkungen sind besonders relevant. Wer einen 16-Jährigen Bier servieren lässt, ist in der Regel sicher — Cocktails mit Wodka oder Whisky sind tabu. Mehr zur Alkohol-Frage in Jugendschutz beim Alkoholausschank.
4. Was zahlst du als Restaurant — Lohn, Steuer, Versicherung
Hier wird es betriebswirtschaftlich.
Mindestlohn-Frage: Jugendliche unter 18 ohne abgeschlossene Berufsausbildung sind vom gesetzlichen Mindestlohn ausgenommen. Das heißt aber nicht „beliebig wenig zahlen" — der branchenübliche Lohn gilt weiterhin.
Realistische Ferienjob-Vergütung 2026 in der Gastronomie:
- 15-Jährige: 9–11 € brutto pro Stunde
- 16- und 17-Jährige: 10–13 € brutto pro Stunde
- Plus Trinkgeld (gehört dem Mitarbeiter, nicht dem Restaurant)
Steuer: Bei kurzzeitiger Beschäftigung (max. 70 Tage pro Jahr) kann die Beschäftigung als „kurzfristige Beschäftigung" abgewickelt werden — dann fallen für dich keine Sozialversicherungsbeiträge an. Lohnsteuer wird über die Lohnsteuer-Identifikationsnummer abgewickelt; bei niedrigen Beträgen oft im Endeffekt 0 €.
Sozialversicherung: Bei kurzfristiger Beschäftigung gibt es Befreiungen — du als Restaurant musst Lohnsteueranmeldung machen, sparst aber Sozialversicherungsbeiträge.
Berufsgenossenschaft (BG): Hier musst du den Ferienjobber an die BGN (Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe) melden — innerhalb einer Woche nach Arbeitsbeginn. Der Beitrag ist gering, aber die Anmeldung ist Pflicht.
Mehr zur Lohn-Realität insgesamt in Mindestlohn in der Gastronomie 2026 und Trinkgeld-Regelung in der Gastronomie.
5. Praktische Roadmap: Ferienjobber rechtssicher einstellen
Aus unserer Arbeit mit hunderten Gastronomen sehen wir: Die meisten Probleme entstehen aus Unklarheit, nicht aus böser Absicht. Diese Checkliste macht es idiotensicher.
So gehst du vor — In 7 Schritten zum sauberen Ferienjob
- Alter und Schulpflichtstatus klären — Geburtsdatum + Schulbescheinigung in die Personalakte
- Schriftliche Einverständniserklärung der Eltern einholen (für unter 18-Jährige) — Vorlagen liegen kostenlos bei der IHK
- Ärztliche Erstuntersuchung beim Jugendarzt — kostenlos für Eltern und Restaurant, aber 4–6 Wochen Wartezeit einplanen, also früh starten
- Schriftlichen Arbeitsvertrag aufsetzen — Tätigkeit, Stundenlohn, Arbeitszeit, Anfangs- und Enddatum
- Anmeldung bei der BGN innerhalb einer Woche
- Aushang Jugendarbeitsschutzgesetz im Personalbereich anbringen (kostenloser Mustertext beim BMAS)
- Schichtplanung mit Hard-Limits — 22-Uhr-Grenze, 5-Tage-Woche, Pausen automatisiert
Punkt 3 ist der häufigste Engpass: Die ärztliche Untersuchung dauert oft 4–6 Wochen Wartezeit — wer im Mai mit den Sommer-Aushilfen plant, sollte spätestens Anfang April mit dem Termin starten.
Damit du Schichten und Pausen nicht händisch nachhalten musst, lohnt sich eine digitale Schichtplan-Lösung. Mehr dazu in Schichtplanung in der Gastronomie 2026. Auch die saubere Personal-Zeit-Erfassung läuft über das Kassensystem-Paket — wichtig für Lohnabrechnung und Streit-Vermeidung.
6. Vorteile für dein Restaurant
Warum lohnt sich der Aufwand mit Ferienjobbern überhaupt?
Vorteil 1 — Spitzenzeiten abdecken: Im Sommer ist Hochsaison. Schüler-Aushilfen helfen genau dann, wenn der Personalmarkt sonst leergefegt ist (Stamm-Personal im Urlaub, Studenten im Ausland).
Vorteil 2 — Kostengünstige Aushilfe: Mit 9–11 € pro Stunde plus geringen Sozialversicherungsbeiträgen ist eine 15-jährige Ferienjobberin deutlich günstiger als ein voll sozialversicherter Mini-Jobber.
Vorteil 3 — Personal-Pipeline für die Zukunft: Wer mit 15-Jährigen rechtssicher und respektvoll arbeitet, gewinnt mit 18 oft eine Vollzeit-Auszubildende. Aus den Ferien-Aushilfen werden Stamm-Mitarbeiter. Unsere Kunden, die diese Strategie konsequent fahren, bauen sich über 3–5 Jahre einen erstaunlich treuen Personalstamm auf.
Vorteil 4 — Frischer Blick auf Prozesse: Junge Mitarbeiter stellen Fragen, die das eingespielte Team vergessen hat. „Warum machen wir das so?" — manchmal die wertvollste Frage in einem etablierten Betrieb.
Mehr zur langfristigen Personal-Strategie in Personal finden in der Gastronomie 2026 und Azubi finden in der Gastronomie. Und für strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter — auch der jungen — siehe Onboarding-Modell für neue Mitarbeiter.
7. Häufige Fragen aus der Praxis
Was kostet die ärztliche Untersuchung?
Für Restaurants und Eltern: 0 Euro. Das Bundesland trägt die Kosten. Du brauchst nur einen Termin beim Jugendarzt — Wartezeit oft 4–6 Wochen, also früh planen.
Wie viele Stunden pro Tag darf eine 15-Jährige arbeiten?
Maximal 8 Stunden, höchstens 40 Stunden pro Woche, 5 Tage pro Woche. Spätester Arbeitsschluss: 20 Uhr. Pause: 30 Min bei 4,5 bis 6 Std. Schicht, 60 Min ab 6 Std.
Darf ein 16-jähriger Ferienjobber Bier servieren?
Ja. Bier und Wein servieren ist ab 16 erlaubt. Spirituosen wie Wodka, Whisky oder Cocktails mit hartem Alkohol erst ab 18.
Was passiert, wenn die Eltern die Erlaubnis nicht geben?
Ohne schriftliches Einverständnis der Eltern ist eine Beschäftigung Minderjähriger rechtlich nicht zulässig. Bei einer Kontrolle gibt es Bußgeld. Im Schadensfall verweigert die Berufsgenossenschaft die Anerkennung — das ist meist das größere Problem.
Wie melde ich einen Ferienjobber bei der BGN an?
Online unter bgn.de — oder telefonisch bei deiner zuständigen BGN-Bezirksverwaltung. Anmeldung muss innerhalb einer Woche nach Arbeitsbeginn erfolgen.
Was tun, wenn der Jugendliche krank wird?
Bei kurzfristiger Beschäftigung gibt es keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Der Vertrag pausiert, der Jugendliche bekommt keinen Lohn für die Krankheitstage.
Kann ich denselben Ferienjobber das ganze Jahr über einsetzen?
Nein. Ferienjob heißt: maximal 4 Wochen im Kalenderjahr in den Schulferien. Wer länger oder regelmäßig beschäftigen will, muss reguläre Beschäftigung anstreben — geht erst ab 16, wenn der Jugendliche nicht mehr vollzeitschulpflichtig ist.
Bekomme ich Probleme bei einer Kontrolle, wenn die Dokumente fehlen?
Ja, in der Regel sofort. Die Gewerbeaufsichtsämter kontrollieren in der Sommerferienzeit verstärkt — gerade bei Ferienjobbern. Fehlende Eltern-Erlaubnis, fehlende ärztliche Untersuchung oder Verstoß gegen die 22-Uhr-Grenze sind die häufigsten Bußgeld-Anlässe. Bußgelder bis zu 15.000 Euro sind möglich.
8. Was Gastronomen über uns sagen
Bei Gastro Master arbeiten wir seit 2019 mit Restaurants, Lieferservices, Cafés und Hotels in ganz Deutschland zusammen. Über 800 Betriebe nutzen unsere Lösungen für Online-Bestellung, Kasse und Lieferdienst-Optimierung. Welche Erfahrungen unsere Kunden machen, kannst du in den Google-Bewertungen auf unserer Über-Uns-Seite nachlesen.
9. Fazit & nächste Schritte
Ferienjobs in der Gastronomie sind 2026 ein wichtiger Personal-Hebel — wenn du die Regeln kennst und einhältst. Vier Wochen pro Jahr, geregelte Arbeitszeiten, klare Aufgaben-Listen. Mit der richtigen Vorbereitung sind Ferienjobber kostengünstige, motivierte Aushilfen, die deine Spitzenzeiten abdecken und oft genug die nächste Generation deiner Stamm-Belegschaft werden.
Was bedeutet das für dich? Drei Dinge: Erstens, rechtzeitig anfangen — ärztliche Untersuchung 4–6 Wochen vorher anstoßen, Verträge vorbereiten, Schicht-Pläne durchgehen. Zweitens, die 22-Uhr-Regel und 4-Wochen-Grenze konsequent einhalten — die Gewerbeaufsicht kontrolliert in der Ferienzeit verschärft. Drittens, die Pipeline-Strategie sehen: Aus heutigen 15-Jährigen werden in 3 Jahren möglicherweise treue Aushilfen oder Auszubildende.
Wenn du in deinem Betrieb gerade die Personal-Strukturen für die kommende Sommer-Saison planst und unsicher bist, wie sich Schichtplanung, Kasse und Ferienjobber-Compliance verzahnen lassen, melde dich gern direkt bei uns — hier geht's zum Kontaktformular. Wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktages und schauen gemeinsam mit dir auf deine Struktur.
Mehr zum Gesamtbild der Jugendarbeit in der Gastronomie findest du in Darf man mit 14 in der Gastronomie arbeiten?. Wer langfristig Personal sucht: Personal finden in der Gastronomie 2026. Und für die nächste Stufe — die Auszubildenden: Azubi finden in der Gastronomie.
Quellen & weiterführende Links
- Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) — gesetze-im-internet.de/jarbschg/: Kernregeln zu Ferienarbeit, Arbeitszeit, Pausen, Aushang-Pflicht, Bußgeldrahmen
- Mindestlohngesetz (MiLoG) — gesetze-im-internet.de/milog/: Ausnahme für Jugendliche unter 18 Jahren ohne abgeschlossene Berufsausbildung
- Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) — bmas.de: Aushang-Mustertext, FAQs zur Jugendarbeit
- Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) — bgn.de: Anmeldung, Beiträge, Merkblätter zur Beschäftigung Jugendlicher
- DEHOGA Bundesverband — dehoga-bundesverband.de: Branchenstandards für Aushilfen und Ferienjobber, Lohnempfehlungen
- Statistisches Bundesamt — destatis.de: Bildungsstatistik 2024, Schülerzahlen
- IHK Industrie- und Handelskammer — ihk.de: kostenlose Einverständnis-Vorlagen, Gründungs-Beratung
Stand des Artikels: Mai 2026.
Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine Rechtsberatung. Bei konkreten Fragen im Einzelfall empfehlen wir die Beratung durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht oder das zuständige Gewerbeaufsichtsamt deines Bundeslandes.
Autoren
René Ebert & Sanjaya Pattiyage Gründer von Gastro Master