GloriaFood stellt zum 30. April 2027 den Betrieb ein (mehr dazu in unserem Beitrag GloriaFood wird eingestellt: Das musst du jetzt wissen). Wer jetzt „GloriaFood Alternative" googelt, landet vor allem auf Artikeln US-amerikanischer oder britischer Anbieter — geschrieben für einen Markt, in dem Themen wie TSE-Pflicht, GoBD-konforme Kassenanbindung oder DSGVO-Datenspeicherung in Europa schlicht keine Rolle spielen.
Für ein deutsches Restaurant ist das ein Problem. Ein Bestellsystem, das in den USA gut funktioniert, kann in Deutschland rechtlich angreifbar sein — etwa wenn Bestellungen nicht richtig in der Kasse verbucht werden (Stichwort TSE, dazu gleich mehr). Deshalb lohnt sich hier ein eigener Blick speziell für den DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz): Welche Optionen hat ein deutsches Restaurant wirklich, wenn GloriaFood wegfällt?
Dieser Beitrag ordnet die realistischen Kategorien ein — ehrlich, mit Stärken und Schwächen, ohne eine einzige Lösung als „die einzig richtige" zu verkaufen. Geschrieben vom Team hinter Gastro Master, das seit Jahren Restaurants in Deutschland beim Aufbau eigener Bestellsysteme begleitet.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Unsere klare Einschätzung: Für die meisten deutschen Restaurants, die von GloriaFood wechseln, ist Gastro Master die naheliegendste Alternative — TSE-konform, 0 % Provision, deutschsprachiger Support und speziell für den deutschen Markt gebaut. Warum, erklären wir unten mit konkreten Gründen statt bloßer Behauptung.
- GloriaFood-Alternativen lassen sich in vier Kategorien einteilen: Drittplattformen, DIY-Baukasten-Lösungen, POS-Hybrid-Systeme und Gastro-Komplettanbieter — die meisten GloriaFood-Wechsler landen langfristig bei Letzterem.
- Die meisten „GloriaFood Alternative"-Artikel im Netz stammen von US- oder UK-Anbietern und berücksichtigen deutsche Pflichten wie TSE (§146a AO) oder DSGVO nicht — ein blinder Fleck, den wir hier gezielt schließen.
- GloriaFood selbst war eine kostenlose DIY-Lösung — der sinnvolle Nachfolger muss nicht zwingend in dieselbe Kategorie fallen. Die meisten Restaurants, die wir begleiten, springen direkt zu einem Komplettanbieter, statt in eine ähnlich eingeschränkte Lösung zu wechseln.
- Entscheidend ist nicht der günstigste Preis, sondern die Gesamtkosten über 24 Monate — inklusive Zahlungsgebühren, App-Lizenz und Support.
Inhaltsverzeichnis
- Warum die meisten Online-Vergleiche für Deutschland nicht passen
- Die vier Kategorien von GloriaFood-Alternativen
- Was GloriaFood-Nutzer beim Wechsel besonders beachten sollten
- Kriterien für die Auswahl: Worauf du wirklich achten solltest
- Selbsttest: Welche Kategorie passt zu deinem Restaurant?
- Direktvergleich: GloriaFood vs. Gastro Master
- Häufige Fragen
- Was Gastronomen über Gastro Master sagen
- Fazit & nächster Schritt
1. Warum die meisten Online-Vergleiche für Deutschland nicht passen
Kurzantwort: Die meisten „GloriaFood Alternative"-Beiträge stammen von Anbietern aus den USA, UK oder Lateinamerika — Märkten ohne TSE-Pflicht, GoBD und DSGVO in ihrer heutigen Form.
GloriaFood war laut eigenen Angaben vor allem in den USA, Großbritannien, Kanada, Australien und Lateinamerika verbreitet. Entsprechend richten sich die meisten Alternativen-Vergleiche, die online kursieren, an genau dieses Publikum. Für ein Restaurant in Deutschland fehlen dort regelmäßig die entscheidenden Fragen:
- Ist die Kassen-Anbindung TSE-konform? Die TSE (Technische Sicherheitseinrichtung) ist in Deutschland seit 2020 gesetzlich vorgeschrieben (§146a Abgabenordnung) — sie speichert jede Kassenbuchung fälschungssicher.
- Erfüllt das System die GoBD? Das sind die deutschen Regeln für eine ordnungsgemäße Buchführung — wichtig, falls das Finanzamt einmal prüft.
- Werden Kundendaten DSGVO-konform auf Servern in der EU gespeichert?
- Gibt es deutschsprachigen Support, wenn am Freitagabend das Bestellsystem streikt?
- Passt das System zu deutschen Zahlungsgewohnheiten (Rechnung, EC-Karte, Klarna)?
Diese vier Punkte entscheiden in der Praxis oft mehr über die richtige Wahl als reine Funktionsumfang-Listen. Ein System, das in Texas gut läuft, kann in Bayern an der ersten Betriebsprüfung scheitern.
Stat-Callout: TSE-Pflicht seit Januar 2020 — jedes elektronische Kassensystem in Deutschland muss seither eine Technische Sicherheitseinrichtung nutzen, die alle Transaktionen fälschungssicher speichert. Verstöße können mit Bußgeldern bis 25.000 € geahndet werden. Quelle: §146a Abgabenordnung.
2. Die vier Kategorien von GloriaFood-Alternativen
Kurzantwort: Drittplattformen, DIY-Baukasten, POS-Hybrid-Systeme und Gastro-Komplettanbieter — jede Kategorie passt zu einem anderen Restaurant-Typ.
Drittplattformen (Lieferando, Wolt, Uber Eats)
Maximale Reichweite, keine eigene Einrichtung nötig — dafür Provisionen, die laut öffentlich verfügbaren Branchenanalysen bei Eigenlieferung typischerweise bei 13 % liegen und mit Plattform-Logistik in vielen Fällen zwischen 25 % und 30 % (Quelle: Delovery-Branchenreport). Keine echte Alternative zu GloriaFood, sondern ein anderes Geschäftsmodell — mehr dazu in unserem Beitrag Lieferando-Provision 2026.
DIY-Baukasten-Lösungen (z. B. WordPress-Plugins, Wix Restaurants)
Diese Kategorie ist GloriaFood am ähnlichsten: niedrige Einstiegshürde, oft kostenlos oder sehr günstig. Die Kehrseite: eingeschränkte Gastro-Funktionen, in vielen Fällen keine TSE-Anbindung, keine Lieferzonen-Logik (also keine automatische Einteilung, wer beliefert wird und wer nicht), kein Fahrer-Tracking. Für ein Café mit reiner Selbstabholung (auch „Click & Collect" genannt) kann das reichen — für einen Lieferdienst mit eigener Logistik in der Regel nicht. Wichtig zu wissen: Genau diese Einschränkungen waren es, die GloriaFood-Nutzer schon vor der Abschaltung am meisten störten. Wer von GloriaFood kommt und diese Grenzen kennt, wechselt selten freiwillig in eine ähnlich eingeschränkte Lösung zurück.
POS-Hybrid-Systeme (orderbird, ready2order, Lightspeed, SIDES)
Diese Anbieter kommen ursprünglich vom Kassensystem und haben Online-Bestellung nachträglich ergänzt. Das bedeutet: solide Kassen-Basis, TSE-konform, aber Online-Bestellung oft als reine Zusatzfunktion statt als Kernprodukt — mit entsprechenden Grenzen bei Design oder Marketing. Preislich bewegen sich diese Systeme meist im Bereich von 20 € bis über 70 € pro Monat für das Kassen-Grundpaket, Online-Bestellung kommt häufig als separates Zusatzmodul dazu. Für ein GloriaFood-Restaurant, bei dem die Online-Bestellung das Kerngeschäft war (nicht die Kasse), ist das oft ein Umweg: Du zahlst für ein Kassensystem, das du vielleicht schon hast, um an ein Bestellmodul zu kommen, das bei einem Komplettanbieter von Anfang an im Zentrum steht.
Gastro-Komplettanbieter (z. B. Gastro Master)
Etwas mehr Aufwand bei der Einrichtung, dafür Webshop, App, Kasse und Zusatzfunktionen wie eine Fahrer-App aus einer Hand — mit deutschem Support und den deutschen Pflichten (TSE, DSGVO) von Anfang an mitgedacht. Sinnvoll für Restaurants und Lieferdienste, die ein robustes, langfristiges Direktbestell-Geschäft aufbauen wollen — nicht nur einen Lückenfüller für die nächsten Monate.
3. Was GloriaFood-Nutzer beim Wechsel besonders beachten sollten
Kurzantwort: Wer von einer kostenlosen Widget-Lösung kommt, sollte beim Umstieg nicht nur nach „kostenlos" oder „günstig" suchen, sondern nach dem System, das langfristig trägt.
GloriaFood-Nutzer haben sich meist für die kostenlose Grundfunktion entschieden — oft aus einem begrenzten Budget heraus. GloriaFood finanzierte sich dabei über kostenpflichtige Zusatzverkäufe (auch „Upsells" genannt): Die Grundfunktion war gratis, für mehr Funktionen musste man zahlen. Das ist nachvollziehbar, führt aber häufig zu einem Denkfehler beim Wechsel: wieder die nächste kostenlose oder sehr günstige Lösung zu suchen, statt zu fragen, warum GloriaFood überhaupt abgeschaltet wird.
Pull-Quote: „Kostenlos ist kein Geschäftsmodell — irgendjemand bezahlt am Ende immer. Bei einem Gratis-Tool ist es oft der Nutzer, der plötzlich ohne Vorwarnung dasteht."
Ein kostenpflichtiges System mit planbarer monatlicher Lizenz mag im ersten Moment teurer wirken als ein weiteres kostenloses Widget. Auf Sicht von 24 Monaten ist es aber oft die sicherere Wahl — weil der Anbieter ein tragfähiges Geschäftsmodell hat und nicht plötzlich vom Markt verschwindet.
4. Kriterien für die Auswahl: Worauf du wirklich achten solltest
Kurzantwort: Eigene Domain statt Subdomain, transparente Preise, TSE-Konformität, Datenexport-Möglichkeit und deutschsprachiger Support — fünf Kriterien, die die meisten Fehlkäufe verhindern.
- Eigene Domain, kein „powered by" — deine Marke, nicht die des Anbieters.
- Transparente, planbare Preise — feste monatliche Lizenz statt versteckter Provisionen pro Bestellung.
- TSE- und GoBD-konforme Kassenanbindung — nicht verhandelbar für den deutschen Markt.
- Datenexport jederzeit möglich — deine Speisekarte und Kundenliste gehören dir, nicht dem Anbieter.
- Deutschsprachiger Support — wichtig, wenn am Freitagabend etwas klemmt und Minuten zählen.
Wer diese fünf Punkte vor der Entscheidung durchgeht, vermeidet die meisten bösen Überraschungen — unabhängig davon, für welchen Anbieter man sich am Ende entscheidet.
5. Selbsttest: Welche Kategorie passt zu deinem Restaurant?
Kurzantwort: Beantworte dir selbst vier einfache Fragen — die Antworten zeigen dir, in welche der vier Kategorien aus Abschnitt 2 dein Restaurant am ehesten passt.
Du musst kein Technik-Experte sein, um die richtige Wahl zu treffen. Diese vier Fragen reichen als erste Orientierung:
- Lieferst du selbst aus, oder holen Gäste nur ab? Nur Abholung: Eine schlanke Lösung reicht oft. Eigene Lieferung: Du brauchst Lieferzonen-Logik und im Idealfall eine Fahrer-App — das bieten DIY-Lösungen selten.
- Hast du schon eine Registrierkasse, mit der du zufrieden bist? Ja, und du willst nur Online-Bestellungen ergänzen: Ein POS-Hybrid-System wie orderbird oder ready2order kann passen. Nein, oder du willst beides zusammen aus einer Hand: Ein Komplettanbieter wie Gastro Master ist meist die einfachere Lösung.
- Wie wichtig ist dir persönlicher, deutschsprachiger Support? Sehr wichtig: Das schließt die meisten internationalen DIY-Lösungen aus. Eher unwichtig, du kommst technisch gut allein zurecht: Dann hast du mehr Auswahl.
- Willst du langfristig planen oder erstmal nur eine Übergangslösung? Übergangslösung für wenige Monate: Eine einfache, günstige Option kann reichen. Langfristiger Aufbau deines Online-Geschäfts: Ein Komplettanbieter zahlt sich über die Zeit meist aus, weil du nicht ein zweites Mal wechseln musst.
In unserer Erfahrung beantworten die meisten Restaurants, die bisher aktiv über GloriaFood geliefert haben, mindestens drei dieser vier Fragen so, dass ein Komplettanbieter wie Gastro Master die passendere Kategorie ist als eine erneute DIY- oder Hybrid-Lösung.
6. Direktvergleich: GloriaFood vs. Gastro Master
| Kriterium | GloriaFood (bisher) | Gastro Master |
|---|---|---|
| Geschäftsmodell | Kostenlos + Upsells | Feste monatliche Lizenz |
| Provision pro Bestellung | 0 % (aber Upsell-Zwang für viele Funktionen) | 0 % |
| TSE-/GoBD-Konformität | Nicht für den deutschen Markt ausgelegt | Von Anfang an integriert |
| Support-Sprache | International (primär Englisch) | Deutsch |
| Datenexport | Laut aktueller Ankündigung nur bis 30.04.2027 | Jederzeit möglich |
| Preis (Beispiel Webshop) | 0 € Grundfunktion | ab 79 €/Monat |
| Zukunftssicherheit | Abschaltung angekündigt | Eigentümergeführt, seit Jahren am Markt |
Die Tabelle zeigt: GloriaFood war für den Einstieg attraktiv, aber genau dieses Geschäftsmodell hat sich für Oracle langfristig nicht gerechnet. Ein System mit fester Lizenz ist für dich als Restaurant planbarer — und macht dich nicht abhängig von der Entscheidung eines Konzerns.
Warum wir Gastro Master für die meisten GloriaFood-Wechsler empfehlen
Wir vergleichen hier bewusst ehrlich, statt nur zu verkaufen — trotzdem sagen wir klar, wo wir stehen: Für ein Restaurant, das von GloriaFood kommt, passt Gastro Master aus vier konkreten Gründen besonders gut:
- Gleiches Kerngeschäft, mehr Substanz. GloriaFood war ein reines Online-Bestell-Tool — das ist bei Gastro Master genauso der Kern, nicht ein Zusatzmodul zu einer Kasse wie bei POS-Hybrid-Anbietern.
- Für den deutschen Markt gebaut, nicht nachgerüstet. TSE, GoBD und DSGVO sind von Anfang an Teil des Systems — nicht nachträglich angeflanscht wie bei vielen internationalen DIY-Lösungen.
- Deutschsprachiger Support statt Zeitzonen-Roulette. Wenn am Freitagabend etwas klemmt, erreichst du jemanden, der Deutsch spricht und deinen Markt kennt.
- Eigentümergeführt statt Konzern-Zusatzprodukt. Gastro Master ist kein Nebenprodukt in einem riesigen Konzern-Portfolio, das bei der nächsten Strategieänderung abgeschaltet werden kann — genau das Risiko, das gerade GloriaFood-Kunden zum zweiten Mal trifft.
Das heißt nicht, dass jede der anderen Kategorien falsch ist — ein reines Click-&-Collect-Café mit fünf Gerichten fährt mit einer schlanken DIY-Lösung eventuell trotzdem gut. Aber für die meisten Restaurants und Lieferdienste, die bisher aktiv über GloriaFood bestellt und geliefert haben, ist der Sprung zu einem auf Deutschland zugeschnittenen Komplettanbieter der Schritt, der sich langfristig auszahlt.
7. Häufige Fragen
Was ist die beste Alternative zu GloriaFood für deutsche Restaurants?
Für die meisten deutschen Restaurants ist ein auf den deutschen Markt zugeschnittener Gastro-Komplettanbieter wie Gastro Master die naheliegendste GloriaFood-Alternative — TSE-konform, DSGVO-konform, mit deutschsprachigem Support und 0 % Provision. Eine Ausnahme sind reine Click-&-Collect-Cafés mit sehr kleiner Karte: Hier kann auch eine schlanke DIY-Lösung ausreichen.
Sind orderbird, ready2order oder Lightspeed direkte GloriaFood-Alternativen?
Nur teilweise. Diese Anbieter kommen ursprünglich vom Kassensystem und bieten Online-Bestellung als Zusatzfunktion an — das ist ein anderer Ansatz als GloriaFoods reines Bestell-Widget. Sie können eine gute Wahl sein, wenn du ohnehin eine neue Kasse brauchst und Online-Bestellung für dich nur ein Nebenaspekt ist. War die Online-Bestellung bei dir dagegen das Hauptgeschäft, bist du bei einem Anbieter, der genau darauf spezialisiert ist, meist besser aufgehoben.
Muss eine GloriaFood-Alternative TSE-konform sein?
Ja, sobald Bestellungen über die Kasse verbucht werden. Die TSE-Pflicht (§146a AO) gilt für jedes elektronische Kassensystem in Deutschland unabhängig davon, ob die Bestellung online oder direkt am Tisch aufgenommen wurde.
Was kostet eine gute GloriaFood-Alternative in Deutschland?
Die Spanne ist groß. POS-Hybrid-Systeme starten oft bei 20–30 €/Monat für die Kasse plus Zusatzkosten für Online-Bestellung. Gastro-Komplettanbieter wie Gastro Master liegen je nach Paket zwischen 49 €/Monat (Webpage) und 149 €/Monat (Business), die Einrichtung besprechen wir individuell im Beratungsgespräch.
Kann ich meine GloriaFood-Speisekarte einfach in ein neues System übertragen?
In den meisten Fällen ja, wenn die Speisekarte bereits digital gepflegt ist. Ein sauberer Export vor dem Wechsel spart dabei viel Zeit — die genaue Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du in unserem Beitrag GloriaFood-Migration: Speisekarte & Daten sicher umziehen.
Lohnt sich ein Wechsel schon jetzt, oder sollte ich bis 2027 warten?
Ein früher Wechsel ohne Zeitdruck ist in der Regel die entspanntere Option. Wer bis kurz vor den Stichtag wartet, riskiert volle Terminkalender bei Anbietern und einen überstürzten Umstieg.
Ist eine kostenlose Alternative wie GloriaFood grundsätzlich riskant?
Nicht zwangsläufig, aber kostenlose Tools ohne tragfähiges Geschäftsmodell dahinter bergen ein strukturelles Risiko: Wenn sich das Modell für den Anbieter nicht rechnet, wird abgeschaltet oder das Preismodell ändert sich — oft mit wenig Vorlauf für die Nutzer.
8. Was Gastronomen über Gastro Master sagen
Über 800 Restaurants in Deutschland arbeiten bereits mit Gastro Master. Aktuelle Bewertungen findest du auf der Übersicht unserer Google-Bewertungen.
9. Fazit & nächster Schritt
Unsere Einschätzung nach diesem Vergleich ist klar: Für die meisten Restaurants und Lieferdienste, die bisher über GloriaFood bestellt und geliefert haben, ist ein deutscher Gastro-Komplettanbieter wie Gastro Master die naheliegendste Alternative — TSE-konform, DSGVO-konform, mit deutschsprachigem Support und ohne Provision pro Bestellung. Nur bei sehr kleinen Click-&-Collect-Konzepten (reiner Selbstabholung) kann eine schlankere DIY-Lösung ausreichen. Der Selbsttest aus Abschnitt 5 hilft dir, das für dein Restaurant konkret einzuschätzen.
Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
- Die meisten Online-Vergleiche sind nicht für den deutschen Markt geschrieben — TSE, GoBD und DSGVO fehlen dort oft komplett.
- Gastro Master deckt genau die Lücke, die GloriaFood hinterlässt: Online-Bestellung als Kernprodukt, nicht als Zusatzmodul, plus deutsche Vorschriften von Anfang an mitgedacht.
- Fünf Auswahlkriterien schützen vor den häufigsten Fehlentscheidungen: eigene Domain, transparente Preise, TSE-Konformität, Datenexport, deutscher Support.
- Kostenlos ist kein Geschäftsmodell — eine planbare Lizenz ist langfristig oft die sicherere Wahl.
Wenn du von GloriaFood kommst, sprich uns für ein kostenloses Beratungsgespräch bei Gastro Master an. Wir schauen uns deine bisherige GloriaFood-Konfiguration konkret an und zeigen dir, wie der Umstieg zu uns für dein Restaurant aussehen würde.
Quellen
- GloriaFood — offizielle Website, End-of-Life-Ankündigung (Stand 09/2026): https://www.gloriafood.com
- §146a Abgabenordnung — TSE-Pflicht für elektronische Kassensysteme: https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__146a.html
- Delovery-Branchenreport — Lieferando-Provision 2026 (Stand 04/2026)