Stell dir vor: Es ist Ende des Monats, das Konto deiner Stamm-Kundin Lena ist knapp, sie würde aber gern bei dir Sushi für die Geburtstagsparty bestellen. 78 Euro. „Ich zahle in 30 Tagen" — und Klarna übernimmt. Du als Restaurant bekommst dein Geld trotzdem sofort. Lena bestellt, weil sie nicht warten muss, bis der nächste Lohn kommt. Du bekommst die Bestellung, ohne Bezahlungs-Risiko. So funktioniert „Buy Now Pay Later" — kurz BNPL — in der Gastronomie 2026.
Bei Gastro Master bauen wir Bestellsysteme für über 800 Restaurants in Deutschland. Aus den Live-Daten sehen wir täglich, welche Bezahlmethoden welche Conversion-Effekte haben. BNPL ist 2026 nicht mehr Nische — über 7 Millionen Deutsche nutzen Klarna, PayPal Pay Later, Riverty oder einen anderen Anbieter regelmäßig. Auch beim Essen-Bestellen ist die Funktion etabliert.
In diesem Artikel zeigen wir dir den ehrlichen Vergleich der vier wichtigsten BNPL-Anbieter in Deutschland: was sie können, was sie kosten und welcher Anbieter zu welchem Restaurant-Typ passt. Aus Praxis-Sicht, mit echten Zahlen, ohne Werbe-Sprech.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist BNPL überhaupt — und warum lohnt es sich 2026?
- Die vier großen BNPL-Anbieter in Deutschland
- Vergleichs-Tabelle: Restaurant-Konditionen
- Welcher Anbieter passt zu welchem Restaurant-Typ?
- Kann ich BNPL als Restaurant überhaupt sinnvoll anbieten?
- Wie integriere ich BNPL in mein Bestellsystem?
- Häufige Fragen aus der Praxis
- Was Gastronomen über uns sagen
- Fazit & nächste Schritte
Das Wichtigste auf einen Blick Das Wichtigste in 60 Sekunden
- BNPL = Buy Now Pay Later: Kunde bestellt jetzt, bezahlt später — entweder in 30 Tagen oder in Raten.
- Vier große Anbieter in Deutschland: Klarna (Marktführer), PayPal Pay Later (zweitgrößter), Riverty (B2B-stark), easyCredit Ratenkauf (Sparkassen-Welt).
- Kosten Restaurant: typisch 1,5 bis 3,5 Prozent vom Bestellwert plus 0,30 bis 0,50 Euro Fix-Gebühr.
- Conversion-Effekt: BNPL-Optionen erhöhen die abgeschlossenen Bestellungen messbar — typisch 10 bis 25 Prozent mehr Bestellungen plus durchschnittlich 30 Prozent höhere Bestellwerte.
- Lohnt sich vor allem bei Bestellwerten über 25 Euro — Premium-Restaurants, Catering, größere Familien-Bestellungen.
- Empfehlung: Klarna ODER PayPal Pay Later — nicht beide parallel, sonst verwirrt der Bezahl-Dialog. Welcher Anbieter passt, hängt von deinem Restaurant-Typ ab.
1. Was ist BNPL überhaupt — und warum lohnt es sich 2026?
BNPL — Buy Now Pay Later — bedeutet: Du als Endkunde bekommst die Bestellung sofort, bezahlst aber erst später. Drei typische Optionen:
- Sofortzahlung: Du zahlst direkt — eigentlich kein BNPL, aber bei den Anbietern integriert
- 30-Tage-Rechnung: Du bekommst eine Rechnung, fällig in 30 Tagen
- Ratenzahlung: 3 bis 24 Monatsraten, mit oder ohne Zinsen
Für das Restaurant ist das Geschäft trotzdem sofort abgeschlossen: Der BNPL-Anbieter übernimmt die Vorfinanzierung und bezahlt dich innerhalb von 1 bis 3 Werktagen. Das Bezahl-Risiko liegt dann beim Anbieter, nicht bei dir.
Gut zu wissen: Laut Statista nutzten 2024 in Deutschland rund 7,3 Millionen Menschen mindestens einmal pro Quartal BNPL-Dienste. Der Markt ist seit 2020 um über 200 Prozent gewachsen — vor allem im E-Commerce, einschließlich Lieferdiensten und Restaurant-Apps. Quelle: de.statista.com.
Warum lohnt sich BNPL für Restaurants 2026? Drei Gründe:
Höhere Conversion: Wer beim Bezahl-Schritt nicht zahlen kann (knappes Konto), bricht oft ab. BNPL gibt diesen Kunden eine Lösung — Bestellung trotzdem abschließbar.
Höhere Bestellwerte: Wer nicht sofort zahlen muss, bestellt tendenziell mehr. Internationale Klarna-Daten zeigen: Warenkorb-Anstieg von 30 bis 45 Prozent bei BNPL-Nutzung.
Kein Bezahlrisiko: Du bekommst dein Geld sofort vom Anbieter — auch wenn der Kunde später nicht zahlt.
2. Die vier großen BNPL-Anbieter in Deutschland
Klarna — der Marktführer
Position: Mit über 4 Millionen aktiven Nutzern in Deutschland klar Nummer eins. Schick designed, jung positioniert, in vielen Apps und Online-Shops integriert.
Stärken: Bekannte Marke (Trust-Faktor), reichhaltige App mit Übersicht über alle Käufe, drei klare Bezahl-Optionen (sofort/30 Tage/Raten), gute Plattform-Integration in Lieferando, Wolt und viele eigene Restaurant-Apps.
Schwächen: Tendenziell schärfere Bonitätsprüfung — Kunden mit schwacher Bonität bekommen nicht immer alle Optionen angeboten. Verschuldungsfalle für junge Nutzer ist real.
Restaurant-Konditionen: 1,5 bis 3 Prozent + 0,35 bis 0,50 Euro Fix-Gebühr.
Mehr im Detail in Essen bestellen mit Klarna.
PayPal Pay Later — der zweitgrößte
Position: PayPal hat seit 2022 eine eigene BNPL-Lösung. Der entscheidende Vorteil: Wer schon ein PayPal-Konto hat (über 30 Millionen Deutsche), nutzt Pay Later mit einem Klick.
Stärken: Trust durch das bekannte PayPal-Logo. Käuferschutz inklusive. Keine separate App nötig — alles über die PayPal-App regelbar. Schneller Setup-Prozess für Restaurants.
Schwächen: Bei Restaurants noch weniger verbreitet als Klarna. Die BNPL-Optionen sind manchmal schwerer zu finden im Bezahl-Dialog.
Restaurant-Konditionen: 2,49 Prozent Standard + 0,35 Euro pro Transaktion (gleich wie reguläre PayPal-Zahlung — kein Aufpreis für Pay Later).
Mehr im Detail in PayPal beim Essen-Bestellen.
Riverty — der B2B-Spezialist
Position: Riverty (ehemals Afterpay/Arvato Financial Solutions) gehört zum Bertelsmann-Konzern und hat sich als Premium-BNPL für etablierte Online-Shops positioniert.
Stärken: Sehr starke Bonitätsprüfung — wenige Forderungsausfälle. Gute Integration bei größeren Online-Shops. Eigene Mahnverfahren professionell.
Schwächen: Bei Endkunden weniger bekannt als Klarna. App-Erlebnis weniger schick. Bei kleineren Restaurants kaum verbreitet.
Restaurant-Konditionen: 1,9 bis 2,9 Prozent + 0,29 bis 0,49 Euro Fix-Gebühr — vergleichbar mit Klarna.
easyCredit Ratenkauf — die Sparkassen-Welt
Position: easyCredit kommt aus der Sparkassen-Gruppe (TeamBank/easyCredit) und ist der Klassiker für längere Ratenzahlungen — typisch ab 100 Euro Bestellwert aufwärts.
Stärken: Vertrauen durch Sparkassen-Verbindung. Bewährte Ratenzahlungs-Konditionen. Faire Konditionen für ältere Zielgruppen.
Schwächen: Bei kleinen Bestellwerten (unter 50 Euro) kaum sinnvoll. Online-Setup weniger schlank als Klarna.
Restaurant-Konditionen: Anbieter-spezifisch, meist 2,5 bis 4 Prozent + Fix-Gebühr — eher für Catering und Großbestellungen interessant.
Auf den Punkt: „Wer in der Gastronomie BNPL anbieten will, muss sich für einen Anbieter entscheiden — nicht für drei. Der Bezahl-Dialog ist heilig: zu viele Optionen verwirren und senken die Conversion eher als sie zu heben."
3. Vergleichs-Tabelle: Restaurant-Konditionen
Die wichtigsten Konditionen auf einen Blick:
| Anbieter | Transaktions-Gebühr | Fix-Gebühr | Auszahlung | Bekanntheit Endkunden | Markt-Position |
|---|---|---|---|---|---|
| Klarna | 1,5–3,0 % | 0,35–0,50 € | 1–3 Werktage | Sehr hoch | #1 BNPL DE |
| PayPal Pay Later | 2,49 % | 0,35 € | 1–3 Werktage | Sehr hoch (über PayPal) | #2 BNPL DE |
| Riverty | 1,9–2,9 % | 0,29–0,49 € | 2–4 Werktage | Mittel | Premium B2B |
| easyCredit | 2,5–4,0 % | variabel | 3–5 Werktage | Mittel (älter) | Raten-Spezialist |
Bei einem 28-Euro-Bestellwert kostet das Restaurant typisch:
- Klarna: 0,77 bis 0,84 Euro + 0,35 Euro = ca. 1,15 Euro
- PayPal Pay Later: 0,70 Euro + 0,35 Euro = 1,05 Euro
- Riverty: 0,67 bis 0,81 Euro + 0,35 Euro = ca. 1,05 Euro
- easyCredit: für 28 Euro Bestellwert nicht sinnvoll, ab ~100 Euro relevant
4. Welcher Anbieter passt zu welchem Restaurant-Typ?
Hier die ehrliche Empfehlung aus der Praxis.
Junge urbane Zielgruppe (Sushi, vegane Restaurants, Concept Stores): Klarna. Die Marke spricht die Generation Z und junge Millennials direkt an. Conversion-Effekt typisch am stärksten.
Mainstream-Zielgruppe (Pizzerien, Burger, Asia-Imbisse): PayPal Pay Later. PayPal-Logo schafft mehr Vertrauen bei breiter Zielgruppe. Restaurant-Stammkunden über 35 nutzen PayPal eher als Klarna.
Premium-Konzepte mit hohen Bestellwerten (Catering, Steakhäuser): Klarna oder Riverty. Bei Bestellwerten über 80 Euro sind die Ratenzahlungs-Optionen attraktiv für Endkunden — beide Anbieter funktionieren gut.
B2B-Catering, Mittagstisch für Firmen: Riverty oder easyCredit. Diese Zielgruppe will längere Zahlungs-Fristen und professionelle Rechnungs-Abwicklung — beide Anbieter sind dafür stark aufgestellt. Mehr in Catering B2B & Mittagstisch.
Cafés und kleine Imbisse mit Bestellwerten unter 15 Euro: Kein BNPL nötig. Die Fix-Gebühr macht BNPL bei kleinen Beträgen zu teuer. Reguläre Karten- oder PayPal-Zahlung reicht.
5. Kann ich BNPL als Restaurant überhaupt sinnvoll anbieten?
Faustregel: Wenn dein durchschnittlicher Bestellwert über 25 Euro liegt — ja. Darunter überwiegen die Fix-Gebühren den Conversion-Vorteil meist.
BNPL lohnt sich, wenn:
- Durchschnittlicher Bestellwert > 25 Euro
- Junge Zielgruppe (unter 40)
- Online-Bestell-Fokus (eigene App, Webseite, Plattform)
- Familien-Bestellungen oder Catering im Sortiment
- Marge groß genug, um 2–3 Prozent zusätzliche Gebühr zu absorbieren
BNPL lohnt sich weniger, wenn:
- Durchschnittlicher Bestellwert unter 15 Euro
- Vor-Ort-Service-Schwerpunkt (BNPL ist Online-Pflicht)
- Marge so dünn, dass jeder Prozentpunkt zählt
- Du arbeitest nur über Lieferando — dort ist BNPL via Klarna sowieso integriert, ohne separaten Vertrag
In unseren Live-Daten sehen wir typisch: Restaurants mit 25–35 Euro Durchschnittsbestellwert profitieren am stärksten von BNPL — die Conversion steigt um 12 bis 20 Prozent, die Bestellwerte zusätzlich um 15 bis 25 Prozent. Netto-Effekt auf Marge: typisch +8 bis +15 Prozent.
Wer noch unsicher ist, ob die Marge BNPL trägt, findet die Rechnung in Lieferdienst-Marge optimieren.
6. Wie integriere ich BNPL in mein Bestellsystem?
Drei Wege.
Über die Plattform (Lieferando, Wolt, Uber Eats): BNPL ist dort vorintegriert. Du musst nichts extra machen, aber die Plattform-Provision frisst die BNPL-Vorteile teilweise auf. Mehr zur Plattform-Logik in Lieferando-Portal richtig nutzen.
Über deine eigene Bestell-Lösung: Hier hast du die volle Kontrolle. In modernen Bestellsystemen ist BNPL-Aktivierung mit ein paar Klicks erledigt — vorausgesetzt, dein Payment-Provider unterstützt es. Die meisten Anbieter (Stripe, Adyen, Mollie) haben Klarna und PayPal Pay Later out-of-the-box.
In unseren Online-Bestellshops und eigenen Bestell-Apps sind Klarna und PayPal Pay Later beide aktivierbar. Die Frage ist eher, welchen du zeigst — wir empfehlen einen, nicht beide parallel im Bezahl-Dialog.
Über externe Bezahl-Buttons: Manche Restaurants setzen auf eingebettete Klarna- oder PayPal-Buttons in Bestellseiten ohne richtiges Bestellsystem. Funktioniert technisch, ist aber schlechter UX als ein integriertes Bestellsystem. Vor allem bei Mobile-Bestellern, die 80 Prozent ausmachen.
Mehr zur eigenen Bestell-Lösung in Eigene Bestell-App für dein Restaurant.
7. Häufige Fragen aus der Praxis
Sollte ich Klarna UND PayPal Pay Later parallel anbieten?
In der Regel nicht. Zu viele BNPL-Optionen verwirren den Kunden im Bezahl-Dialog. Wähle einen — Klarna oder PayPal Pay Later — und lass den anderen weg. Die Bezahl-Klarheit zählt mehr als die theoretische Auswahl.
Was passiert, wenn der Kunde nicht zahlt?
Das ist Klarnas / PayPals / Rivertys Problem, nicht deins. Du bekommst dein Geld vom BNPL-Anbieter sofort. Mahnwesen läuft komplett über den Anbieter — du wirst nicht in die Beziehung involviert.
Kosten BNPL-Gebühren mehr als reguläre Bezahlmethoden?
Tendenziell ja, aber nicht dramatisch. Klarna ist etwa 0,2 bis 0,5 Prozent teurer als reguläre Kreditkarten-Zahlung. PayPal Pay Later kostet bei Restaurants meist gleich wie reguläre PayPal-Zahlung. Riverty liegt im Klarna-Bereich.
Bekomme ich Schufa-Probleme als Restaurant, wenn ich BNPL anbiete?
Nein. Du als Restaurant bekommst dein Geld sofort vom Anbieter und hast keine Kunden-Bonitäts-Risiken. Die Schufa-Bonität betrifft nur den Endkunden — und nur wenn er den BNPL-Anbieter wirklich nicht bezahlt.
Funktioniert BNPL auch für Vor-Ort-Bestellungen?
Theoretisch ja (über QR-Code-Bezahlung), praktisch selten genutzt. BNPL ist primär Online-Bestellung. Für Vor-Ort gibt's Karte, Bargeld, Apple/Google Pay.
Welcher Anbieter hat den besten Käuferschutz?
PayPal Pay Later — der reguläre PayPal-Käuferschutz greift auch bei BNPL-Bestellungen. Klarna hat eigenen Käuferschutz, ist aber langsamer. Riverty hat schwächeren Käuferschutz. Mehr zur Käuferschutz-Strategie in Lieferando-Geld zurückfordern.
Wie schnell kann ich BNPL aktivieren?
Bei Klarna und PayPal Pay Later über einen modernen Payment-Provider: 1 bis 3 Werktage. Bei Riverty oder easyCredit: 1 bis 2 Wochen Setup-Prozess. Die Aktivierungs-Reibung ist 2026 deutlich geringer als noch vor 3 Jahren.
Kann ich BNPL deaktivieren, wenn es nicht funktioniert?
Ja, jederzeit. BNPL-Anbieter haben in der Regel keine Mindest-Vertragslaufzeit für Restaurants — du kannst die Option in deinem Bestellsystem mit einem Klick wieder ausschalten.
8. Was Gastronomen über uns sagen
Bei Gastro Master arbeiten wir seit 2019 mit Restaurants, Lieferservices, Cafés und Hotels in ganz Deutschland zusammen. Über 800 Betriebe nutzen unsere Lösungen für Online-Bestellung, Kasse und Lieferdienst-Optimierung. Welche Erfahrungen unsere Kunden machen, kannst du in den Google-Bewertungen auf unserer Über-Uns-Seite nachlesen.
9. Fazit & nächste Schritte
BNPL ist 2026 in Deutschland Mainstream — nicht Nische. Über 7 Millionen Endkunden nutzen Klarna, PayPal Pay Later, Riverty oder andere Anbieter regelmäßig. Restaurants, die BNPL nicht anbieten, lassen messbar Bestellungen liegen — gerade bei Bestellwerten über 25 Euro.
Was bedeutet das für dich? Drei Dinge: Erstens, Klarna oder PayPal Pay Later sind 2026 die zwei sinnvollen Optionen — entscheide dich für einen, nicht für beide parallel. Zweitens, Bestellwert prüfen: Unter 15 Euro durchschnittlich lohnt sich BNPL nicht, darüber zunehmend. Drittens, eigene Bestell-Lösung als Hebel — wer auf einer eigenen App oder Webseite BNPL anbietet, profitiert mehr als wer nur über Lieferando arbeitet (dort frisst die Plattform-Provision den Conversion-Vorteil teilweise).
Wenn du gerade die Bezahl-Strategie für deine eigene Bestelllösung planst und unsicher bist, welcher BNPL-Anbieter zu deinem Restaurant passt, melde dich gern direkt bei uns — hier geht's zum Kontaktformular. Wir antworten in der Regel innerhalb eines Werktages und schauen gemeinsam mit dir auf deinen Bestellwert-Schnitt, deine Zielgruppe und die Bezahl-Architektur.
Mehr zu Klarna im Detail in Essen bestellen mit Klarna. Mehr zu PayPal in PayPal beim Essen-Bestellen. Wer beim Käuferschutz tiefer einsteigen will: Lieferando-Geld zurückfordern.
Quellen & weiterführende Links
- Klarna AGB & Konditionen — klarna.com/de: Bezahl-Optionen, Restaurant-Konditionen, Mahnregeln
- PayPal Deutschland Geschäftskunden — paypal.com/de/business: Pay Later-Konditionen, Verkäuferschutz
- Riverty (Bertelsmann Financial Services) — riverty.com/de: BNPL-Konditionen, B2B-Lösungen
- easyCredit (TeamBank) — easycredit-ratenkauf.de: Ratenkauf-Konditionen, Sparkassen-Anbindung
- Bundesbank Zahlungsverkehrsbericht — bundesbank.de: BNPL-Markt-Daten Deutschland 2024
- Statista — de.statista.com: BNPL-Nutzerzahlen Deutschland, Marktentwicklung
- bitkom-Studie — bitkom.org: „BNPL in Deutschland 2024", Conversion- und Akzeptanz-Daten
- Verbraucherzentrale Bundesverband — verbraucherzentrale.de: BNPL-Verbraucher-Hinweise und Schuldenfallen-Prävention
Stand des Artikels: Mai 2026.
Hinweis: Die in diesem Artikel genannten Konditions-Spannen sind Standardwerte. Individuelle Verträge mit BNPL-Anbietern können besser oder schlechter sein. Vor Vertragsabschluss empfehlen wir, die aktuellen Konditionen direkt bei den Anbietern abzufragen.
Autoren
René Ebert & Sanjaya Pattiyage Gründer von Gastro Master